Die Festspiele sind fast ausverkauft!

Nach der grandiosen Premiere der Krabat Festspiele im Jahre 2012 finden die Festspiele in der herrlichen Naturkulisse, auf dem historischen Boden des Mühlenhofes zu Schwarzkollm, ihre Fortsetzung. Die 2013er Inszenierung über die sagen- und zauberhafte Gestalt KRABAT ist überschrieben: „Krabat – die Hochzeit an der Schwarzen Mühle“.
Ab sofort können noch Karten für den 10.07.2013 hier bestellt werden.
Die Festspiele 2013
Seien Sie herzlich willkommen auf dem Mühlenhof zu Schwarzkollm mit der sagenumwobenen Schwarzen Mühle im Koselbruch. Es erwartet Sie ein einzigartiges Open-Air-Erlebnis.

Wir freuen uns sehr, dass der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen Stanislaw Tillich die Schirmherrschaft übernommen hat.
Glanzvolle Premiere der „Krabat Festspiele 2012“

Mit einem brillanten Feuerwerk gingen am Abend des 22.07.2012 in Schwarzkollm an der Schwarzen Mühle die „Krabat Festspiele 2012“ zu Ende. „Krabat“ – erweist sich als Publikums-Magnet.
Auch bei der letzten Vorstellung erhielten die Schauspielerinnen und Schauspieler sowie die 81 Darsteller aus den verschiedensten Dörfern der Lausitz, Schwarzkollm, Lauta, Oßling, Weißig u.a., tosenden Applaus. Über 1700 begeisterte Zuschauer aus Deutschland und der Schweiz durften das Spektakel „August der Starke trifft Oberst Johann Schadowitz – alias Krabat“ erleben.
In ihren Rollen begeisterten Sebastian Knorr als „Krabat“, Bastian Kohn als „Handrij“ und die Schauspielerin Christiane Schulz als „Hanka“ mit ihrer jugendlichen Frische. Pfeffrigen Witz und Spaß steuerten Frank Müller als „Räuber als Weißkollm“ und Gerhard Hähndel als „Räuber aus Schwarzkollm“ bei. Durch seine Gestalt und stimmliche Gewalt gab Dieter Klimek einen respektvollen „Schwarzen Müller“. Caroline Weist fühlte sich in der Rolle als „Weronika“ sichtlich wohl. Glanz verliehen dem Spektakel Joachim Kaps als „Oberst Schadowitz“ und Steffen Urban als „August der Starke“ mit seinem pointierten Umgang unter dem Publikum.
Die Inszenierung besorgte der junge Regisseur Andreas Hüttner mit Bravour, der sich für weitere Theaterprojekte dadurch empfahl. Das die Rahmenbedingungen optimal waren, ist ein nicht zu bemessener großer Verdienst des Vereins „Krabatmühle-Schwarzkollm e.V. mit den vielen ungenannten Mitglieder und Helfern – mit Gertrud Winzer und Tobias Zschieschick an der Spitze.



